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Familie

Als Familienpartei will Die Mitte Basel-Stadt Familien – in ihren vielfältigen Lebensformen – fördern und entlasten.

Für Die Mitte Basel-Stadt steht das Wohl der Kinder im Zentrum ihrer Familienpolitik. Kinder dürfen nicht zum Armutsrisiko werden. Wer ein Kind aufzieht, soll von tieferen Steuern profitieren können. Das gilt insbesondere für mittelständische Familien.

Familienförderung stellt eine Investition in die Zukunft dar – insbesondere in unserem Stadtkanton mit seinen demografischen Herausforderungen: Unser Wohlstand und die urbanen Angebote von Basel können langfristig nur gesichert werden, wenn Familien gerne in Basel leben und bleiben.

Die Mitte Basel-Stadt fordert:

  • die Erhöhung des Kinderabzugs bei den Bundessteuern. Diese kommt allen Familien zugute, die Steuern zahlen. Vor allem der Mittelstand wird so finanziell entlastet. Familien mit einem monatlichen Brutto-Einkommen ab 7’500 Franken profitieren davon. Die Erhöhung des Kinderabzugs kommt somit jenen Familien zugute, für die es sonst keine Vergünstigungen gibt.
  • die Einführung der Ehe für alle, inklusive Adoptions- und Fortpflanzungsrecht. Homosexuelle Paare sollen in ihrem Zivilrechtsstatus und Kinderwunsch nicht länger diskriminiert werden. Unabhängig von sexueller Orientierung ist bei Adoption sowie beim Zugang zur Fortpflanzungsmedizin das Kindeswohl konsequent in den Vordergrund zu stellen.
  • eine innovative, auf die Bedürfnisse der Eltern ausgerichtete, gut ausgebaute Tagesbetreuung. Dabei sollen sich die Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den Kosten beteiligen. Tagesbetreuung zum Nulltarif verschiebt die Verantwortung für die Erziehung der Kinder in erheblichem Mass weg von der Familie zum Staat. Die Mitte ist der Auffassung, dass die Verantwortung der Kinderbetreuung in erster Linie bei der Familie liegt und dass für Kinder die Familie im Zentrum stehen muss. Dabei muss höchste Priorität auf die Qualität der Kindertagesstätten mit Betreu- ungsbeiträgen gelegt werden.
  • den steuerlichen Abzug der im Kanton günstigsten Grundversicherungsprämie. Mittelständische Familien fallen oft durch das Raster der individuellen Prämienverbilligungen, erhalten ansonsten keine staatliche Unterstützung und sind voll steuerpflichtig. Eine Entlastung ist längst überfällig.
  • die Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs. Väter müssen ihrer Verantwortung für Kind und Familie besser gerecht werden können.

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